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Klopf die Prüfungsangst mit EFT!

EFT ist hervorragend geeignet, den Stress und die Angst vor Prüfungen herabzusetzen und im optimalen Fall abzulegen. Meine Erfahrungen mit Klientinnen und Klienten sind sehr gut, wenn diese bereit sind, sich mit der psychoenergetischen Methode EFT auseinanderzusetzen und die einfachen Übungen täglich durchzuführen.

Hier ein Beispiel: Ein 17-jähriges Mädchen kommt zu mir in die Praxis und erzählt mir, dass Sie immer vor ihren Klausuren schrecklich unter Prüfungsangst leidet und sie während der Prüfung oft nicht mehr 1 und 1 zusammenzählen kann. Ein wirklich hochintelligentes Mädchen, welches durch Prüfungsangst ihre Lernvorbereitungen nicht nutzen kann. Nach einer Einführung in EFT hat sie jeden Tag vor den Prüfungen (ca. 14 Tage vorher) geklopft.

Ihr Glaubenssatz hieß: Ich habe Angst zu versagen. Ich möchte jetzt nicht auf den tieferen Grund eingehen, warum sich dieser Glaubenssatz in ihrem Energiefeld eingeprägt hat. Das Ergebnis des Klopfens war hervorragend. Sie hat keinen Stress vor und während ihrer Prüfungen und sie hat sogar ihre Mitschüler dazu ermuntert, sich keinen Stress mehr zu machen. Es sei alles nicht so schlimm, wie man sich das ausmalt. Es kommt auf eine neue positive Ausrichtung an und das kann EFT im optimalen Fall erzeugen.

Haben Sie Fragen zu EFT? Schauen Sie bitte auch auf diese Seite....

 

 

 
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Sonntag, 10 Januar 2010

Die homöopathische Behandlung

Zitat Anfang:

"... Die Homöopathie ist eine spezifische Reiztherapie, deren Ziel die Stimulation der selbstregulatorischen Aktivität des Organismus ist. Es handelt sich um eine gezielte und individuelle Arzneitherapie. Die drei Grundprinzipien der Homöopathie sind:

  • die Ähnlichkeitsregel
  • die Arnzneimittelprüfung
  • die Dosierungsregel.....

... Die häufig von Spekulationen und Pfuschertum geprägte Medizin des 18. Jahrhunderts wurde von dem 1755 geborenen Samuel Hahnemann heftig kritisiert. Mit der Homöopathie wollte er einen neuen Weg aufzeigen, die Medizin aus ihrem Dilemma führen. Dabei ging er mit - auch nach heutigen Maßstäben - wissenschaftlicher Akribie und Methodik vor:

Im Jahr 1790 beobachtete Hahnemann in einem Selbstversuch mit Chinarinde mehr zufällig, daß diese Substanz bei ihm genau diejenigen Symptome erzeugte, gegen die sie bei Kranken eingesetzt wurde. In zahlreichen weiteren Versuchen an Freunden, Angehörigen und sich selbst untersuchte er viele weitere Substanzen pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Ursprungs und kam immer wieder zu dem Ergebnis, daß Arzneien an Gesunden charakteristische Symptome hervorrufen, die sie bei Kranken wiederum heilen. Als erster in der Medizin führte er kontrollierte Experimente mit Arzneimitteln an gesunden Versuchspersonen durch.

Der Beginn der Homöopathie wird von Medizinhistorikern  auf das Jahr 1796 datiert, als Hahnemann seine Erkenntnisse in "Hufelands Journal" erstmals der wissenschaftlichen Öffentlichkeit vorstellte. Aus seinen Experimenten leitete er folgenden Lehrsatz ab:

"Wähle, um sanft, schnell, gewiß und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfall eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden erregen kann als sie heilen soll!"

Diese Ähnlichkeitsregel bildet die Grundlage aller homöopathischen Therapien. Homöopathie heißt wörtlich übersetzt "ähnliche Krankheit". Hahnemann schrieb seine Erkenntnisse im 1810 erschienenen Organon nieder:

Wichtige Merkmale der Homöopathie:

  • Betonung präventiver (§4) und kausaler Medizin (falls die Krankheitsursache leicht zu erkennen und zu entfernen ist) (§7)
  • Ablehnung der Suche nach einer inneren, unsichtbaren Krankheitsursache, dafür genaue Beobachtung der Veränderungen im körperlichen und seelischen Befinden durch den Arzt, den Patienten oder dessen Umgebung (§6)
  • Verständnis von Krankheit als Störung einer geistartigen Lebenskraft (Dynamis, §9-11), nach heutiger Diktion: Störung des biokybernetischen Systems
  • Bestimmte Noxen führen nur bei Disposition zu Krankheiten (§31)
  • Ganzheitliches Verständnis von Krankheit: Auch streng lokalisierte Leiden hängen von einer Krankheit des übrigen Körpers ab und sind als untrennbarer Teil des Ganzen anzusehen (§193)
  • Therapie nach der Ähnlichkeitsregel..."

Zitat Ende

(Quelle: "Praxisleitfaden Naturheilkunde", Autoren: A. Schäffler, U. Renz, 2. Auflage, 1994, S. 131+132, Jungjohann Verlagsgesellschaft mbH, ISBN 3-8243-1349-9)

Letztes Update ( Montag, 11 Januar 2010 )